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STREETSCOOTER
DIE E-MOBILE ERFOLGSSTORY: Innovationsprozesse radikal effizienter

STREETSCOOTER
THE E-MOBILE SUCCESS STORY: Innovation processes radically more efficient

"Nicht nur Briefe, sondern Ideen transportieren"

"Nicht nur Briefe, sondern Ideen transportieren"

Bei der Deutschen Post in Bonn hatte von einer Firma namens StreetScooter bis zu jenen Tagen im September 2011 noch niemand gehört. Das mag zum einen daran gelegen haben, dass der StreetScooter elektrisch betrieben so gut wie nichts an Geräusch produziert, zum anderen aber war das Entwicklungsunternehmen StreetScooter, eine Ausgründung der RWTH Aachen, schlicht so gut wie unbekannt. Es eilte den Professoren und Ingenieuren aus Aachen noch kein Ruf voraus, mit dem sie sich und ihrem StreetScooter-Projekt in Bonn hätten Gehör verschaffen können.

Am 15. September 2011 besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel die IAA in Frankfurt und schaute auch auf dem Stand der StreetScooter GmbH vorbei. Dort war das erste voll funktionstüchtige Elektrofahrzeug gleichen Namens zu bewundern. Von Professor Achim Kampker ließ sich die Kanzlerin alles erklären. Frau Merkel hörte und sah, was sie erfreute: bezahlbare Mobilität, neue Produktionstechnologie, Innovationsbeschleuniger, wirtschaftlicher Leichtbau. Nach Frankfurt war für den StreetScooter und für die Mannen um Prof. Kampker nichts mehr wie vorher. Denn nachdem Kanzlerin Merkel in den kleinen, knuffigen Stadtflitzer eingestiegen war, stieg schonbald die Deutsche Post AG ein – und das gleich in das ganze Unternehmen.

Die ganze Geschichte gibts hier zu lesen.

Es rechnet sich, mit Tempo dem Misserfolg entgegen zu steuern.

"Nicht das Fehlermachen behindert den Fortschritt, sondern das Festhalten am Verdacht, das Fehlermachen könnte den Fortschritt behindern."